ÜbungsleiterInnen für Mathematik gesucht

Der Job, der perfekt zum Studium passt!

Der Fachbereich Mathematik sucht immer engagierte Studierende, die als Übungsleiterin oder Übungsleiter Mathematikübungen betreuen möchten.

Sven,
Wirtschaftsingenieur Maschinenbau, Übungsleiter seit WiSe 2017/18

Die Arbeit als Übungsleiter*in bietet jede Menge Vorteile. Da sind zunächst die offensichtlichen Gründe, dass man Geld verdient, etwas Sinnvolles arbeitet und natürlich den eigenen Lebenslauf verbessert. Darüber hinaus gibt es aber auch noch Vorteile, die mir zu Beginn meiner Arbeit als Übungsleiter nicht bewusst waren: Die Arbeit als Mathematiktutor macht sehr viel Spaß, man lernt noch viel in der Mathematik dazu und kann das im eigenen Studium einbringen!

Bild: Swantje Mahncke

Da sich Mathematikübungen in den Ingenieurs- und Geisteswissenschaften in einigen Teilen von „reinen“ Mathematikübungen unterscheiden, suchen wir für die Serviceveranstaltungen engagierte Studierende aus den entsprechenden Fachbereichen. Voraussetzung ist mindestens das Bestehen der Veranstaltung, die Sie betreuen möchten. Der Übungsleiterjob kann frühestens im dritten Fachsemester begonnen werden.

Vor dem erstmaligen Beginn der Tätigkeit nehmen Sie an der zweitägigen ÜbungsleiterInnenschulung des Fachbereichs teil. Außerdem werden Sie während des gesamten ersten Semesters von unserem qualifizierten Schulungsteam unterstützt.

Unter Umständen können bereits belegte Schulungen, z.B. in der Informatik oder Physik, anerkannt werden. Wenden Sie sich diesbezüglich an die Mathematik.

Während des ersten Semesters Ihrer Tätigkeit erhalten Sie einen Stundenlohn in Höhe von 10 €. Ab dem zweiten Semester bezahlen wir 11,75 €.

Ausführliche Informationen finden Sie auf den Seiten der Tutoriellen Lehre sowie auf den Hauptseiten des Fachbereichs.

Und nun noch ein paar Worte von Julia.

Sie studiert Wirtschaftsinformatik und ist seit SoSe 2018 Übungsleiterin:

Es ist vor allem wichtig gerne etwas vermitteln zu wollen. Man muss nicht alles direkt perfekt können. Ich habe immer das Gefühl, dass ich den Studierenden Themen, an denen ich selbst etwas länger zu knabbern hatte, am besten nahe bringen kann, weil ich ja weiß was man daran vielleicht nicht verstehen kann.