Studium von A bis Z

  • N
  • Nachteilsausgleich

    Nachteilsausgleich bei Behinderungen oder Krankheit und bei familiären Belastungen.

    Die Allgemeinen Prüfungsbestimmungen regeln die Möglichkeit eines Nachteilausgleichs:

    „§ 24 Nachteilsausgleich und Familienförderung in Prüfungen

    (1) Im Prüfungsverfahren ist auf Art und Schwere einer Behinderung oder Krankheit Rücksicht zu nehmen. Macht ein Prüfling glaubhaft, dass er wegen lang andauernder oder ständiger körperlicher Behinderung oder einer schweren Krankheit nicht in der Lage ist, die Prüfungsleistung ganz oder teilweise in der vorgesehenen Form abzulegen, kann die Prüferin oder der Prüfer dies durch entsprechende Verlängerung der Bearbeitungszeit oder eine andere Gestaltung des Prüfungsverfahrens ausgleichen. Auf Verlangen ist ein ärztliches Attest vorzulegen.

    (2) Belastungen durch Schwangerschaft, die Erziehung von Kindern oder durch die Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen ist Rechnung zu tragen. Sofern die APB oder die Ausführungsbestimmungen Fristen für die Erbringung bestimmter Leistungen vorsehen, werden diese auf Antrag um die gesetzlichen Mutterschutzfristen verlängert. Auf Antrag kann weiterhin auch eine angemessene Verlängerung der Fristen gewährt werden, wenn nachgewiesene Belastungen gemäß Satz1 vorliegen.

    (3) Entscheidungen nach Abs.1 und 2 trifft die Prüferin oder der Prüfer, soweit erforderlich die zuständige Prüfungskommission im Einvernehmen mit der Prüferin oder dem Prüfer.“

    Wenn Sie hierzu Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Fachstudienberatung.

  • U
  • Überschüssige Module

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