Praktika

Praktika

Lehramt (LaG, M.Ed.)

In den Lehramtsstudiengängen sind unterschiedliche Schul- bzw. Berufspraktika vorgeschrieben. Bitte informieren Sie sich in den Ordnungen (siehe die Downloadbereiche LaG und MEd). Bei Fragen hilft das Studienbüro gerne weiter.

Module Praxisphase III und Schulpraktische Studien II im Lehramt an Gymnasien

Im Zuge der Reakkreditierung des Studiengangs Lehramt an Gymnasien wurde das Modul „04-10-0093/de Schulpraktische Studien 2 – Mathematik“ umbenannt in „04-10-0093/de Praxisphase III – Fachdidaktische Schulpraktische Studien“. Ab dem WiSe 2017/2018 können sich Studierende, die in der Prüfungsordnung 2012 eingeschrieben sind und das Modul noch nicht erbracht haben, nur noch zum neuen Modul anmelden. Bei Abholung des Leistungsspiegels für die Anmeldung zum Staatsexamen, wird das Modul dann händisch in „04-10-0093/de Schulpraktische Studien 2 – Mathematik“ umbenannt, damit der Leistungsspiegel das richtige Modul ausgibt.

Externes Praktikum (B.Sc., M.Sc.)

Im Bachelor und Master können Sie zusammen insgesamt einmal das Modul „Externes Praktikum“ (5 CP) einbringen. In den jeweiligen Ordnungen (siehe Downloadbereiche BSc und MSc) können Sie nachlesen, in welche Bereiche dieses eingebracht werden kann und Sie finden die genaue Modulbeschreibung.

Das Praktikum muss einen gewissen Bezug zur Berufspraxis von Mathematiker/-innen aufweisen. Dieser muss von einer Dozentin oder einem Dozenten des Fachbereichs bescheinigt werden. Am besten wenden Sie sich mit einem konkreten Vorschlag vor Beginn des Praktikums an eine Dozentin oder einen Dozenten mit fachlichen Bezügen zum jeweiligen Berufsfeld und besprechen das weiter Vorgehen. Der Fachbereich Mathematik kann leider nicht aktiv Praktika vermitteln. Wenn Sie aber auf der Suche nach Ideen sind, sei hier auf die Vortragsreihe Heute Mathe, morgen…? verwiesen.

Industriepraktikum

Der Fachbereich unterstützt Industriepraktika. In einigen Studiengängen besteht sogar die Möglichkeit Industriepraktika als Studienleistungen einzubringen (Externes Praktikum). In anderen Studiengängen kann zumindest eine Bescheinigung ausgestellt werden, dass das Industriepraktikum befürwortet wird. Voraussetzung ist, dass das Industriepraktikum weiterbildet, eine sinnvolle Ergänzung des Studiums darstellt und damit die Einstellungschancen des Studierenden im geplanten Beruf erhöht. Die Regelung ist nicht dazu gedacht, unterbezahlte Tätigkeiten ohne Sozialleistungen zu fördern. Werkstudententätigkeiten ohne konkreten Bezug zum gewählten Studiengang können daher nicht angerechnet werden.

Zur Genehmigung ist eine kurze (ca. 1 Seite) Projektbeschreibung dem Vorsitzenden der Prüfungskommission vorzulegen. Er entscheidet, ob das Industriepraktikum unterstützt wird und stellt eine entsprechenden Bescheinigung aus.

In den folgenden Studiengängen kann ein Industriepraktikum in den Studiengang eingebracht werden: Bachelorstudiengang ab PO 2011 und Masterstudiengang ab PO 2017. Hier gibt es das Externe Praktikum mit 5 Leistungspunkten.

Suchen Sie einen Professor oder eine Professorin des Fachbereichs, der/die einen möglichst starken Bezug zu dem von Ihnen geplanten Industriepraktikum besitzt und legen Sie ihm die Projektbeschreibung vor. Er/ Sieentscheidet, ob das Industriepraktikum in Ihren Studiengang passt und von ihm/ihr mitbetreut wird. Bei ihm/ihr erstatten Sie Bericht und geben am Ende eine Ausarbeitung ab. Gegebenenfalls tragen Sie im Rahmen eines Seminars über Ihr Praktikum vor. Anschließend wird Ihnen das externe Praktikum anerkannt.

Beurlaubung

Bitte beachten Sie, dass Sie sich für ein studienrelevantes Praktikum, dessen Dauer einen größeren Teil eines Semesters einnimmt, auch beurlauben lassen können.

Weitere Informationen auf den zentralen TU-Seiten…