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Mein Mathematikstudium qualifiziert mich für meinen Beruf…

Lesen Sie hier, was Mathematikerinnen und Mathematiker aus dem Berufsalltag berichten!

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gestern Mathe, heute Beratungsunternehmen

Aufgrund meiner mathematischen Affinität bin ich als Aktuar im Bereich der betrieblichen Altersversorgung bei Willis Towers Watson, einem der weltweit führenden Beratungsunternehmen, tätig. Die Beratung erfolgt gemeinsam mit nationalen und internationalen Kundenteams und umfasst die versicherungsmathematische Betreuung, Verwaltung und strategische Gestaltung der Versorgungswerke unserer Kunden. Hierbei stellen sich vielfältige und spannende Anforderungen, die neben der mathematischen Expertise ein hohes Interesse an den arbeits- und steuerrechtlichen sowie den finanzwirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die betriebliche Altersversorgung voraussetzen. Schwerpunkte der aktuariellen Tätigkeit sind die versicherungsmathematische Bewertungen für die Jahresabschlüsse unserer Kunden, die Migration und Harmonisierung von Bewertungsprojekten sowie die Übernahme von Projektaufgaben wie z. B. Vorgabenerstellung, Workflowdefinition und Weiterentwicklung unserer technischen Systeme.

Tobias Bauer (Senior Manager) & Daniel Stühn (Senior Analyst), Willis Towers Watson

gestern Mathe, heute Ingenieurgesellschaft

„Mein Mathematikstudium und die anschließende Promotion qualifiziert mich für meinen Beruf, da ich dort nicht nur interdisziplinäres Arbeiten, sondern auch den “Blick für das Wesentliche„ gelernt habe – also die Fähigkeit, schnell die relevanten Informationen und Zusammenhänge zu erkennen. Beides ist für die Erstellung von Sicherheitsanalysen und -konzepten für komplexe Systeme unerlässlich.“

Dr. Alexander Rath, Safety Engineer, ITK Engineering GmbH

gestern Mathe, heute Quantitative Supply Chain Software

Mein Mathematikstudium qualifiziert mich für meinen Beruf, da für unsere quantitative Supply Chain Optimierung genau die Fähigkeiten gefragt werden, die man im Studium erwirbt: Logisches Denken, Neugier auf komplexe Probleme, Teamfähigkeit und die Kompetenz schwierige Sachverhalte klar zu formulieren!

Dr. Katharina Egert, Supply Chain Scientist, Lokad

gestern Mathe, heute Bankenaufsicht

„Mein Mathematikstudium qualifiziert mich für meinen Beruf als Bankenaufseher, weil ich komplexe Zusammenhänge und große Datenmengen schnell und effektiv analysieren und verstehen kann. Als Mathematiker bin ich gerne gehörter Ansprechpartner für alle Arten von quantitativen Fragen.“

Marcus Haas, Banken und Finanzaufsicht, Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main

gestern Mathe, heute DLR

„Mein Mathematikstudium qualifiziert mich für meinen Beruf als Softwareentwicklerin, weil Analytik, Logik und Kreativität in beiden Bereichen eine prima Voraussetzung für schöne Ergebnisse sind.“

Margrit Klitz, Softwareentwicklerin, DLR Köln

gestern Mathe, heute Flugsicherung

„Mein Mathematikstudium qualifiziert mich für meinen Beruf vor allem im Bereich der Analyse und Qualitätsprüfung von Datenauswertung. Das strukturierte und logische Vorgehen, wie es in Beweisen erlernt wird, hilft hierbei den Überblick zu bewahren.“

Miriam Willms, Spezialist Luftverkehrsstatistik und Datenmanagement, DFS Deutsche Flugsicherung

gestern Mathe, heute Versicherung

„Mein Mathematikstudium qualifiziert mich für meinen Beruf durch den sicheren Umgang mit mathematischen Verfahren und die mathematisch analytische Herangehensweise an neue Problemstellungen.“

Christina Hofmeister, Mathematikerin (B.Sc.) in der Mathematischen Abteilung Entwicklung der Allgemeinen Versicherung, Debeka Allgemeine Versicherung AG

gestern Mathe, heute Logistik

„Mein Mathematikstudium qualifiziert mich für meinen Beruf durch die Fähigkeit Probleme aus der Praxis abstrahieren, mathematisch modellieren und schließlich lösen zu können. Die Lösung besteht dabei meist aus dem Entwurf und der Implementierung von möglichst effizienten Algorithmen.“

Frank Schulz, Softwareentwickler (Logistik), PTV Group

gestern Mathe, heute Pharma

„Mein Mathematikstudium qualifiziert mich für meinen Beruf, da es mir die im Studium erlernte strukturierte Herangehensweise an Problemstellungen ermöglicht, mich schnell in unterschiedliche Fragestellungen in meinem beruflichen Umfeld einzuarbeiten auch Zusammenhänge zwischen unterschiedlichen Fragestellungen zu erkennen.“

Dr. Annett Keller, Senior Biostatistician, Boehringer Ingelheim

gestern Mathe, heute Wirtschaftsprüfung

„Mein Mathematikstudium qualifiziert mich für meinen Beruf, weil mir vermittelt wurde, logische Zusammenhänge und Muster schnell zu erkennen. Dadurch habe ich die Möglichkeit mich in unbekannte Fragestellungen und neue Aufgaben gut einzuarbeiten.“

Michel Reiffert, Senior Associate im Bereich Audit Financial Services, KPMG AG

gestern Mathe, heute Wirtschaftsprüfung (2)

„Mein Mathematikstudium qualifiziert mich für meinen Beruf als Prüfungsassistent im Fachbereich Versicherungen einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, weil ich mein analytisches Denkvermögen, mein Zahlenverständnis sowie meine Kenntnisse in Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie optimal einsetzen kann, um systematische Zusammenhänge bei der Prüfung von Jahresabschlüssen sowie von Internen Kontroll- und Risikomanagementsystemen zu erkennen und zu analysieren. Zudem stellten die beruflichen Weiterbildungsmöglichkeiten (DAV-Aktuar, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und/oder CISA) für mich ein wesentliches Kriterium meiner Studien- und Berufswahl dar. Man lernt nie aus – doch hier auf hohem Niveau mit vielfältigen Möglichkeiten.“

Viktoria Wasmayr, Wirtschaftsprüfungsassistentin im Bereich Versicherungen, Roever Broenner Susat Mazars GmbH und Co. KG

gestern Mathe, heute Software- und Beratungsunternehmen

„Mein Mathematikstudium qualifiziert mich für meinen Beruf, weil es mir Methoden an die Hand gegeben hat, in den verschiedensten Situation die Anforderungen sinnvoll zu modellieren. Das gemeinsame Verständnis und die festgelegte Struktur waren oft schon der halbe Weg zur Lösung.
…und außerdem hat es mir großen Spaß gemacht!“

Dr. Winfried Geyer, Geschäftsführer, DICOS GmbH Kommunikationssysteme