Anerkennung alte Prüfunsordnungen

Anerkennung alte Prüfunsordnungen

Hier sind spezifische Regelungen für die Anerkennung in einzelnen, älteren Studiengängen aufgelistet. Für derzeitige Ordnungen und allgemeine Informationen zur Anerkennung ist die übergeordnete Seite gedacht.

Bachelor (alte Prüfungsordnungen 2007-2010)

Es gelten die folgenden Regelungen in den einzelnen Studienrichtungen:

  • Mathematik
    • mindestens je 6 Punkte (statt 9) aus drei der vier Bereiche A-D
    • wenigstens 12 Punkte (statt 13,5) aus Modulen, deren Thematik so grundlegend ist wie die mit einem Stern markierten Kernveranstaltungen des Fachbereichs
  • Mathematics with Computer Science
    • mindestens je ein Modul (statt 4,5 Punkte) aus drei der vier Bereiche A-D
    • mindestens 6 Punkte (statt 9) sowohl aus A/B wie aus C/D
    • wenigstens 12 Punkte (statt 13,5) aus Modulen, deren Thematik genauso grundlegend ist wie die mit einem Stern markierten Kernveranstaltungen des Fachbereichs
  • Wirtschaftsmathematik und Mathematics with Economics
    • Die beiden Pflichtmodule des 3. Jahres, Einführung in die Optimierung und Wahrscheinlichkeitstheorie, können durch entsprechende Module abgedeckt werden. Die Summe der Leistungspunkte zusammen mit dem Wahlpflichtbereich soll aber unverändert bleiben.
    • Darüber hinaus wird eine Wahlpflichtveranstaltung aus den Gebieten Optimierung oder Stochastik eingebracht (statt 4,5 Leistungspunkte).

Alle weiteren Regelungen gelten so wie zuvor für die aktuelle Studienordnung beschrieben

Diplom

Im Diplom-Studiengang können ganze Prüfungsfächer (z.B. Angewandte Mathematik) oder Teile davon anerkannt werden. Wird ein Prüfungsteil angerechnet, so wird bei Bildung der Gesamtnote das Gewicht dieser Fachprüfung entsprechend reduziert.

Vergibt die Gastuniversität ECTS-Punkte, so werden daraus Semesterwochenstunden nach dem Schlüssel 1,5 Punkte = 1 Semesterwochenstunde (SWS) ermittelt.

Nur wenn das nicht der Fall ist, werden SWS direkt aus der Wochenstundenzahl ermittelt, wobei Semesterdauer und Dauer einer Vorlesungseinheit berücksichtigt werden.

In den Fachprüfungen müssen Inhalte über mindestens 28 SWS an der TU Darmstadt geprüft werden, davon mindestens 14 SWS durch mathematische Prüfungen. Ferner muss ein Seminar an der TU Darmstadt belegt werden.

Beispiel: Werden 7 SWS auf die Fachprüfung Angewandte Mathematik (18 SWS) angerechnet und wird eine Restprüfung über 11 SWS an der TU Darmstadt abgelegt, so steht im Zeugnis als Fachnote die Note für diese Restprüfung. Bei der Berechnung der Gesamtnote hat die Angewandte Mathematik das Gewicht 11/18. Ohne Anrechnung hätte das Ergebnis der Prüfung das Gewicht 18/18=1.