Kompetenzdiagnose

Kompetenzdiagnose im Mathematikunterricht

Ziel dieses Kurses ist die Unterstützung von Mathematiklehrkräften (Schwerpunkt Sekundarstufe I) bei einer fundierten Diagnose von mathematischem Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten im Unterrichtsalltag.

In diesem Bereich wachsen die Anforderungen an die Lehrkräfte ständig. Dabei geht es um Kompetenzdiagnose in Klassenarbeiten aber auch um andere praktikable Diagnosemethoden in Lernsituationen. Vergleichsarbeiten wie der Mathematikwettbewerb oder die PISA-Studie werden auf die Verwendbarkeit ihrer Ergebnisse im eigenen Unterricht untersucht und schließlich geht es um die Frage, wie man mit festgestellten Fehlvorstellungen von Schülerinnen und Schülern umgehen kann

Alle zwei Wochen werden neue Inhalte auf der Lernplattform freigeschaltet (insgesamt 6 Kurseinheiten), die von den Teilnehmenden individuell bearbeitet werden sollen. Inhalte dieser Module sind:

  • Welche Strategien und Methoden zur kompetenzorientierten Diagnose gibt es?
  • Wie kann ein Konzept aussehen, mit dem diagnostische Maßnahmen systematisch in den Unterricht eingebaut werden können?

Folgende Aktivitäten werden im Laufe des Schulhalbjahres erwartet:

  • Beteiligung auf der Lernplattform und an der Diskussion zu typischen Schülerfehlern und deren Aufklärung.
  • Reflexion eine eigenen Klassenarbeit mit der Kompetenzbrille und Erprobungsbericht zum Einsatz einzelner Diagnosemethoden im Unterricht.

Der Zeitaufwand für die Teilnehmenden beträgt ca. 2 Stunden pro Woche.